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2023 – 9 Eisvogel am Niederrhein

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  Wenige Tage hielten sich Eisvögel an einer Abgrabung auf und fingen alles, dessen sie im flachen Uferbereich habhaft werden konnten. Dies wirkte auf den Beobachter angesichts der imposanten Stacheln der Stichlinge nicht immer gefahrlos.  Freundlicherweise starteten die Vögel ihre Tauchgänge regelmäßig von einem für den Fotografen sehr praktischen Ansitz.     Eisvogel – schillernd aber tödlich    
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2023 – 3 Lofoten

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Der Sonnenfleckenzyklus schwankt und ließ für dieses Jahr erhöhte Aktivitäten erwarten. Das war der Anlass für eine 2-wöchigen Reise zu den Polarlichter (Aurora borealis) auf die Lofoten. Eine kleine Gruppe Nordlichtbegeisterter, organisiert von M. Kühle-Weidemeier, Reise und Bild, traf sich dazu in Svolvær, um in Haukland, Flakstrad und Reine nicht nur auf die Jagd nach Polarlichtern zu gehen, sondern auch wunderschöne Schneelandschaften zu fotografieren. Das Wetter war abwechslungsreich, von Sonne bis Schneesturm war (fast) alles dabei, und es gab wunderbare Lichtstimmungen. Das Polarlicht entpuppte sich als wankelmütig, es ließ auch schon mal eine der seltenen, sternenklaren Nächte einfach so verstreichen. Wenn es sich dann aber blicken ließ, war das ein absolut beeindruckendes und unvergessliches Schauspiel.  Aurora über Flakstad  
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2022 – 1 Ungarn

Ziel: Kaiseradler   Während einer kurzen Stippvisite bei Zoltán Pabar http://www.hungarobirds.com/photography/ zur Beobachtung von Kaiseradlern in der ungarische Puszta kam vor allem die eine oder andere weiteren Art vor die Linse. Neben Mäusebussarden war ein beringter Würgefalke dabei der beständigste Gast. Ein Paar adulte Kaiseradler hielt sich zwar immer im Gebiet auf, stritten sich gern mit Seeadlern, blieben aber auf Abstand. Mutiger waren da die Seeadler. Am letzten Tag landete dann doch ein junger Kaiseradler in der Nähe des Verstecks und näherte sich konsequent zu Fuß wie schon die Seeadler oder der Würgefalke. Dieses aber alles andere als leichtfüßig, was angesichts der langen Krallen bei den Greifen auch wenig verwundert.     
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2021 – 10 Botswana und Simbabwe

    Mitte Oktober 21 konnten wir nun doch unsere aus allgemein bekanntem Grund um ein Jahr verschobene Reise nach Botswana und Simbabwe nachholen.  Perfekt organisiert von  In Afrika – In India Reisen  und vor Ort optimal betreut von Thru-the-lens safaris bot unsere Zeltsafari  in die großen  Nationalparks Moremi und Chobe (am Savuti) sowie der Nhimba-Lodge im Hwange Nationalpark in Simbabwe großartigen Erlebnisse mit vielen, schönen Fotomotive.  Über 120 Vogel- und  30 Säugetierarten haben wir beobachten und fotografieren können.  Nur die massive Zerstörung vieler Waldbereiche durch die Überpopulation an Elefanten in den Schutzgebieten trübt das Bild – ein kaum lösbares Dilemma. Dennoch bleiben die Beobachtungen der artenreichen Tierwelt in einer unglaublich weiten Landschaft mit auch zum Ende der Trockenzeit ausgedehnten, grünen Flusslandschaften und das unmittelbare Naturerleben in den Zeltcamps ein eindrucksvolles Erlebnis.   Landschaften     Leoparden & kleinere Katzen     Löwen      Hyänen, Schakale und Wildhunde     Elefanten     Huftiere     andere Säugetiere     Verschiedene Vogelarten     Adler & Geier     Eulen     Wechselwarme                  
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2021 Dies und Das

Brombeerspinner und Parasitoide, Wespenspinne, Seidenbiene und Hosenbiene
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2021 – 6 Somme-Mündung (Picardie)

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Somme-Mündung Die Somme mündet zwischen Le Crotoy und Saint-Valery-sur-Somme in den Atlantik. Ihr Ästuar ist mit über 7000 ha das größte in Nordfrankreich. Der extreme Tidenhub und die Sedimentfracht des einströmenden Wasser sorgen für Ablagerungen, die der schwächere Ebbestrom nicht abtransportieren kann. Salzwiesen, Schlickflächen und Sanddünen prägen daher das Gebiet. Vogeljagd in Nordfrankreich Aufmerksame BeobachterInnen wundern sich schon bald über die sonderbaren bunkerartigen und in den Boden eingelassenen Unterstände, die an fast jedem der Hunderte von Kleingewässern im Ästuar, den Somme-Auen und den angrenzenden Gebieten ins Augen fallen. Professionelle Jagdunterstände, an denen wir hektische Betriebsamkeit während unseres Aufenthaltszeit beobachten konnten, Instandsetzungen, Mäharbeit vor den Schießscharten. Die Zugzeit bricht bald an und die Unterstände werden für die Jagd auf Zugvögel vorbereitet. Auf vielen Teich schwimmen zudem Enten- oder Gänseattrappen zum Anlocken der Zugvögeln. Nirgendwo in Europa gibt es nach dem Komitee gegen den Vogelmord e.V. https://www.komitee.de soviel lizensierte Jäger wie in Frankreich. Kommt in Deutschland ein Jäger auf über 200 Bürger, jagt in Frankreich ca. jeder 50ste. Über 60 Vogelarten dürfen geschossen werden. Auszug aus: Verordnung vom 26. Juni 1987 zur Festlegung der Liste der Wildarten, die im europäischen Hoheitsgebiet Frankreichs und in seiner Meereszone bejagt werden dürfen. Artikel 1 Modifié […]
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2021 – 4 Rumänien

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Im Mittelpunkt der Woche mit Sakertour in den Harghita-Bergen standen die Braunbären. An der Schwelle zum Frühling waren aber auch schon Habichtskauz und Wasseramsel am Brüten, Schreiadler und Wendehals waren gerade zurückgekehrt. Flächige Buchenwälder, riesige Weideflächen und eine kleinteilige Landwirtschaft prägen diesen von einer ungarnstämmigen Bevölkerung bewohnten, bergigen Teil Transsilvaniens.
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2021 – 2 Meerbruch am Steinhuder Meer

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Rastende Bläss- und Saatgänse in den westlichen ans Steinhuder Meer angrenzenden Wiesen erwiesen sich als wenig scheu.
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2020 – 10 Thessaloniki und Kerkini-See

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Die Deltas von Axios, Loudias, und Aliakmonas bilden den gleichnamigen National Park südwestlich von Thessaloniki. Sie bieten aufgrund ihres Fischreichtums beste Bedingungen für Pelikane und andere Fischfresser. Zusammen mit der Kalochori und anderen Lagunen beherbergt diese Küstenregion große Bestände des Rosaflamingos. Das Gebiet ist für zahlreiche Arten als Rastgebiet von großer Bedeutung. Zweites Ziel war der Kirkini-See, organisiert als Kleingruppenreise von Bartmeise-Reisen. Hier stand die Fotografie nicht im Vordergrund, ließ sich aber nicht ganz vermeiden… Flamingos Auf dem Kerkini-See steht die Population der Krauskopfpelikane im Mittelpunkt, dazwischen auch einige Rosapelikane. 10.000 Kormorane fischen in riesigen Schwärmen im See und viele andere Wasservogelarten sind im seichten Wasser an flachen Uferbereiche zu beobachten. Vom Kerkini-See ging es auch ins Hinterland bis zur bulgarischen Grenze. Hier wurde nach Lerchenarten, der Balkanmeise und dem Felsenkleiber oder anderen Singvögeln Ausschau gehalten. Pelikane Andere Arten am See und im Hinterland
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2020 – 6 Petershagen-Jössen

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Den jungen Störche, 3 an der Zahl, fehlten nur noch wenige Wochen zum Flüggewerden. Die Altvögel tauchten nur noch im Stundentakt am Horst auf, brachten Futter, Wasser oder immer noch Nistmaterial. Die Jungen dösten, putzten sich oder trainierten die Flugmuskulatur.
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