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2021 – 6 Somme-Mündung (Picardie)

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Somme-Mündung Die Somme mündet zwischen Le Crotoy und Saint-Valery-sur-Somme in den Atlantik. Ihr Ästuar ist mit über 7000 ha das größte in Nordfrankreich. Der extreme Tidenhub und die Sedimentfracht des einströmenden Wasser sorgen für Ablagerungen, die der schwächere Ebbestrom nicht abtransportieren kann. Salzwiesen, Schlickflächen und Sanddünen prägen daher das Gebiet. Vogeljagd in Nordfrankreich Aufmerksame BeobachterInnen wundern sich schon bald über die sonderbaren bunkerartigen und in den Boden eingelassenen Unterstände, die an fast jedem der Hunderte von Kleingewässern im Ästuar, den Somme-Auen und den angrenzenden Gebieten ins Augen fallen. Professionelle Jagdunterstände, an denen wir hektische Betriebsamkeit während unseres Aufenthaltszeit beobachten konnten, Instandsetzungen, Mäharbeit vor den Schießscharten. Die Zugzeit bricht bald an und die Unterstände werden für die Jagd auf Zugvögel vorbereitet. Auf vielen Teich schwimmen zudem Enten- oder Gänseattrappen zum Anlocken der Zugvögeln. Nirgendwo in Europa gibt es nach dem Komitee gegen den Vogelmord e.V. https://www.komitee.de soviel lizensierte Jäger wie in Frankreich. Kommt in Deutschland ein Jäger auf über 200 Bürger, jagt in Frankreich ca. jeder 50ste. Über 60 Vogelarten dürfen geschossen werden. Auszug aus: Verordnung vom 26. Juni 1987 zur Festlegung der Liste der Wildarten, die im europäischen Hoheitsgebiet Frankreichs und in seiner Meereszone bejagt werden dürfen. Artikel 1 Modifié […]
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2021 – 4 Rumänien

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Im Mittelpunkt der Woche mit Sakertour in den Harghita-Bergen standen die Braunbären. An der Schwelle zum Frühling waren aber auch schon Habichtskauz und Wasseramsel am Brüten, Schreiadler und Wendehals waren gerade zurückgekehrt. Flächige Buchenwälder, riesige Weideflächen und eine kleinteilige Landwirtschaft prägen diesen von einer ungarnstämmigen Bevölkerung bewohnten, bergigen Teil Transsilvaniens.
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2021 – 2 Meerbruch am Steinhuder Meer

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Rastende Bläss- und Saatgänse in den westlichen ans Steinhuder Meer angrenzenden Wiesen erwiesen sich als wenig scheu.
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2020 – 10 Thessaloniki und Kerkini-See

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Die Deltas von Axios, Loudias, und Aliakmonas bilden den gleichnamigen National Park südwestlich von Thessaloniki. Sie bieten aufgrund ihres Fischreichtums beste Bedingungen für Pelikane und andere Fischfresser. Zusammen mit der Kalochori und anderen Lagunen beherbergt diese Küstenregion große Bestände des Rosaflamingos. Das Gebiet ist für zahlreiche Arten als Rastgebiet von großer Bedeutung. Zweites Ziel war der Kirkini-See, organisiert als Kleingruppenreise von Bartmeise-Reisen. Hier stand die Fotografie nicht im Vordergrund, ließ sich aber nicht ganz vermeiden… Flamingos Auf dem Kerkini-See steht die Population der Krauskopfpelikane im Mittelpunkt, dazwischen auch einige Rosapelikane. 10.000 Kormorane fischen in riesigen Schwärmen im See und viele andere Wasservogelarten sind im seichten Wasser an flachen Uferbereiche zu beobachten. Vom Kerkini-See ging es auch ins Hinterland bis zur bulgarischen Grenze. Hier wurde nach Lerchenarten, der Balkanmeise und dem Felsenkleiber oder anderen Singvögeln Ausschau gehalten. Pelikane Andere Arten am See und im Hinterland
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2020 – 6 Petershagen-Jössen

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Den jungen Störche, 3 an der Zahl, fehlten nur noch wenige Wochen zum Flüggewerden. Die Altvögel tauchten nur noch im Stundentakt am Horst auf, brachten Futter, Wasser oder immer noch Nistmaterial. Die Jungen dösten, putzten sich oder trainierten die Flugmuskulatur.
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2020 – 6 Allgäu und Naturpark Beverin

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Die blütenreichen Wiesen im Bereich von Fellhorn und Kanzelwand über dem Kleinwalsertal bzw. Oberstorf sollen zu den artenreichste Wiesen der Alpen gehören. Beeindruckend ist der Artenreichtum schon im Tal, allerdings nur, wenn die Wiesen nicht gedüngt werden. Ein wahres Feuerwerk an Farben und Arten erwartete den Besucher dann in höheren Lagen auf den Almwiesen. Man bekommt eine Ahnung oder erinnert sich, wie blütenreich auch unsere Wiesen im Flachland aussahen, bevor Überdüngung, Umbruch oder Schlitzverfahren zum Umbau auf reine Nutzgräser diesen Lebensraum zerstörten.  
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2019 – 11 Namibia

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Die Fotoreise mit Reisen-in-die-Natur und Paul Kornacker führte von Windhoek nach Norden über das Erindi Privat Game Reserve, den Etosha Nationalpark, das Flussbett des Hoanib, das Onjowewe Lodge „Filmhouse“, sowie die Berge an der Spitzkoppe zurück nach Swakopmund. Galerien in Arbeit Elefanten Nashörner und ähnliche Kolosse
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2019 – 07 Donaudelta

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Auf dem Weg ins Donaudelta haben wir Station in einer europäischen Hauptstadt gemacht und dieses possierliche Tier gefunden. Bei uns weitgehend ausgerottet, lebt er hier unter Gräbern.         Die Frage war schon, ob es eine gute Idee sein könnte, erst im Juli eine Fototour ins Donaudelta zu unternehmen. Im Nachhinein wissen wir, es hat sich gelohnt.  5 optimal genutzte Tage mit Sakertours und so gut wie ohne saugende Plagegeister. Mit Zoltán NAGY hatten wir einen ornithologisch und fotografisch versierten Begleiter. Überraschend viele Vogelarten waren noch vollauf mit der Jungenauszucht beschäftigt. Möglicherweise waren Gelegeverluste durch starke Stürme im Juni der Grund dafür, dass wir in vielen Seeschwalbenkolonien noch brütende Altvögel bzw. sehr kleine Jungvögel beobachten konnten. Auch verschiedenen Taucherarten führten noch relativ kleine Junge und die Eisvögel waren ohnehin noch mit Schachtelbruten beschäftigt.    
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2019 – 03 Schweiz

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3 Tage Gemmipass waren geplant,  es wurden nur 2 wegen zu starken Sturms. Die Bartgeier kamen zwar nur kurz aber an beiden Tagen.    
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